Die Skulptur „Berlin-Bird“ erinnert an den Grenzverlauf

Die Aktion wurde von den damaligen Grenzsoldaten der DDR an ihrer „Staatsgrenze“ mit Argusaugen beobachtet, als ein stählerner Vogel aus dem Bezirk Reinickendorf über die Mauer blickte. Es war eine Metall-Skulptur des Schottischen Künstlers George Wyllie, der im Jahr 1988 in Kooperation mit der Jugendkunstschule ATRIUM dieses Kunstwerk aufstellen ließ.

Leider konnte es aus verschiedenen Gründen nicht dauerhaft an der Grenze stehen bleiben. Erst 2009, anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls hat das Objekt nun einen neuen Platz erhalten. Direkt am Wilhelmsruher Damm, am ehemaligen Grenzverlauf, hat der „Berlin Bird“, zusammen mit einem Stück Mauerrest, einen neuen Standort gefunden und erinnert an die Teilung Berlins. Text und Foto: Klaus Tolkmitt

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