Ausgewählte Veranstaltungen

 

 

Hingehen lohnt sich (Dauerveranstaltung)

 

 

Shona-Kunst im Tierpark

Große Skulpturen-Ausstellung aus Simbabwe

Unter dem Motto „Shona-Art im Tierpark Berlin“ präsentiert der Tierpark ab 26.03. 2018 in Zusammenarbeit mit dem Galeristen von SHONA-ART Müller-Mühlinghaus eine einzigartige Skulpturen-Ausstellung mit Unikaten aus Simbabwe. „Wir möchten eine emotionale, geistige und wirtschaftliche Brücke zwischen Europa und Afrika schlagen und den Menschen die zeitgenössische Bildhauerei Simbabwes zugänglich machen“, erläutert er den ungewöhnlichen Standort der Ausstellung.

Die Steinkunst Simbabwes hat einen weit zurückliegenden historischen Hintergrund. Die Ursprünge führen auf das 11. bis 15. Jahrhundert zurück. In "Great Zimbabwe", der bedeutendsten Ruinenstätte südlich der Sahara, wurden die ersten Funde gemacht. Die Steinskulpturen jener Zeit zeigen Formen eines altertümlichen Vogels, dem heutigen nationalen Symbol Simbabwes. Waren es einst traditionelle, mystische Inhalte, die durch die Bildhauerkunst dargestellt wurden, so erlebte die Shona-Skulptur in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine Renaissance. Bedingt durch die internationalen Sanktionen, unter denen die Menschen im ehemaligen Rhodesien litten, und die darauf folgende hohe Arbeitslosigkeit, begann die Suche nach neuen Beschäftigungen. Unter Mithilfe einiger weißer Farmer, die ihren schwarzen Arbeitern aus dem eigenen Steinbruch Materialien zur Verfügung stellten, hatten viele Menschen wieder eine Arbeit und zugleich die Möglichkeit, ihre Gefühle und Empfindungen künstlerisch zum Ausdruck zu bringen.

Die Kunstwerke entstehen ausschließlich in intensiver Handarbeit, wobei Hammer, Meißel, Raspel und Feile zum Einsatz kommen. Sind die endgültigen Formen aus dem Stein gehauen, werden die Skulpturen mit Wasser und Schmirgelpapier aufwendig glatt geschliffen. Zuletzt wird das Kunstwerk erhitzt und mit farblosem Wachs eingerieben. Damit werden Farbe und Struktur zum Vorschein gebracht und die Steinoberfläche schützend versiegelt. Skulpturen aus Simbabwe wurden bereits in berühmten Sammlungen und Museen, wie dem Museum of Modern Art in New York oder dem Musée Rodin in Paris ausgestellt. Die Shona Art ist die derzeit renommierteste Form zeitgenössischer Kunst aus Afrika und wurde vom amerikanischen Nachrichtenmagazin Newsweek sogar als „wichtigste Kunstmanifestation Afrikas der letzten Jahrzehnte“ geadelt. Nun kommen auch die Tierpark-Besucher in den Genuss der lebensgroßen Exponate. Text und Foto: Klaus Tolkmitt

 

 

 

Wie entstehen Nachrichten ?

 
 
Studioführung im ARD Hauptstadtstudio, Treff: ARD-Infocenter, 15.00 Uhr. Anmeldung erforderlich: 030/22881110
 
Veranstaltungsort
ARD-Hauptstadtstudio , Wilhelmstr. 67 a, 10117 Berlin

 

Die Wachsfiguren der Madame Tussauds

Veranstaltungsort
Madame Tussauds , Unter den Linden 74, 10117 Berlin
Tel. 030 / 01805/545800  Internet www.madametussauds.com/berlin

 

 

Eine Reise in die bunte Welt der Lego-Steine

Magisches Karussell, Miniland "Berlin en miniature", Drachenbahn, 4-D-Kinoabenteuer, Ninja-Trainingscamp, Modellbauworkshop
10.00-19.00, letzter Einlass: 17.00
 
Veranstaltungsort
Legoland Discovery Centre im Sony Center , Potsdamer Str. 4, 10785 Berlin
Tel. 030 / 3010400  Internet www.legolanddiscoverycentre.de/berlin

 

 

Mit Zille in der juten Stube

Jeden Dienstag um 15 Uhr lädt der bekannte Berliner Maler Heinrich Zille in seine jute Stube am Spreeufer ein. In einer zweistündigen humorvollen Zeitreise durch Alt-Berlin begeistert Vater Zille mit Anekdoten aus seinem Milljöh, bekannten Melodien vom Grammophon (u.a. Claire Waldoff).

Bei Kaffee und Kuchen erfährt der Gast außerdem Wissenswertes zu Zille und Berlin. Das alles in einer ungezwungenen unterhaltsamen Atmosphäre. Vater Zille (gespielt von Darsteller Albrecht Hoffmann) unterhält nicht nur - sondern unterhält sich auch mit seinen Gästen. In der Zille-Stube können viele seiner Motive bestaunt werden. "Pinselheinrich" - so nannten ihn seine Mitmenschen liebevoll - war der Maler der einfachen Leute und lebte von 1858-1929.

Preis pro Person: 16,50 € Leistungen: 1 Glas Prosecco, 1 Kännchen Kaffee, 1 Stück Kuchen mit Sahne und 2 Std. Kultur

Spieldauer: 15 bis 16:30 Uhr

Reservierungen unter 030/24 25 247, www.zillestube-nikolaiviertel.de, www.heinrich-zille-darsteller.de

Adresse: Zille-Stube, Spreeufer 3, 10178 Berlin-Mitte

© Zille-Stube

 

 

„Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“

Direkt in Berlins pulsierender Mitte präsentiert eine Dauerausstellung den widersprüchlichen Künstler der Moderne, Salvador Dalí, erstmals einem breiten Publikum in einer musealen Welt. Dieses ausschließlich aus privaten Mitteln finanzierte Kunstmuseum möchte mit über 450 Ausstellungsstücken aus privaten Sammlungen weltweit den Besuchern neben dem Spaß an der Kunst Einblicke und Einsichten über das Alltägliche hinaus bieten.

Das Museum ist täglich geöffnet

(außer am 24. Dezember)

Montag bis Samstag 12:00 – 20:00 Uhr, Sonn- und Feiertage 10:00 – 20:00 Uhr

 

Eintritt: 12,50€ (Kinder bis 6 Jahre frei), Ermäßigt: 9,50€ (Schüler/Studenten, Behinderte)

Familie: 31,00€ (2 Erwachsene, bis zu 3 Kindern unter 16 Jahre)

Gruppe: 11,50€ (pro Person, ab 10 Personen)

Schulklasse: 6,00€ (pro Schüler, ab 10 Schülern, 2 Begleitpersonen frei)

Öffentliche Führung: 7,00€, Öffentliche Führung (Schüler/Studenten/Auszubildende): 4,50€

 

Dalí Berlin, Ausstellungsbetriebs- GmbH, Leipziger Platz 7 • 10117 Berlin

Tel. 030 - 206 735 86 - 0 • Fax 030 - 206 735 86 - 28

info@DaliBerlin.de www.DaliBerlin.de

 

 

Dauerausstellung in der Gedenkstätte "Haftanstalt Hohenschönhausen"

Auf dem Gelände der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit befindet sich seit 1994 eine Gedenkstätte.

Die Gedenkstätte hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur anzuregen. Am Beispiel dieses Gefängnisses soll sie zugleich über das System der politischen Justiz informieren.

Da große Teile der Gebäude und der Einrichtung fast unversehrt erhalten geblieben sind, vermittelt die Gedenkstätte ein sehr authentisches Bild des Haftregimes in der DDR. Wegen ihrer geographischen Lage in der Bundeshauptstadt gilt sie als wichtigster Erinnerungsort für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft in Deutschland.
 

Zeugnisse politischer Verfolgung 1945-1989

Die Dauerausstellung trägt den Titel „Gefangen in Hohenschönhausen: Zeugnisse politischer Verfolgung 1945 bis 1989“. Auf 700 Quadratmetern zeigt sie rund 500 seltene Exponate und mehr als 300 historische Fotos. Zusätzlich stehen den Besuchern 100 Medienstationen zur Verfügung.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Erfahrungen der Opfer während ihrer Haft in Hohenschönhausen. Zum ersten Mal werden auch die Büros der früheren Gefängnisleitung gezeigt. Ein eigener Ausstellungsbereich informiert über die Arbeits- und Lebenswelt der Gefängnisbediensteten.

Ein Audioguide ist beim Besucherdienst der Gedenkstätte erhältlich.

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr, Eintritt frei. Die Ausstellung ist komplett barrierefrei zu besichtigen.

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstr. 66, 13055 Berlin

(c) Text und Fotos: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

http://stiftung-hsh.de/index.php

 

 

Klassikkonzerte bei gutem Essen

Wer in der Hektik des Alltags eine Stunde der Erholung sucht, sollte dienstags ab 13 Uhr zum Lunchkonzert der Berliner Philharmoniker in das Foyer der Philharmonie gehen. Hier kann man mitten am Tag ein klassisches Konzert von echten Profis genießen und nebenbei noch den Gaumen verwöhnen. Und alles bei freiem Eintritt. Aus Sicherheitsgründen ist die Zahl der Zuhörer bei den Lunchkonzerten auf 1500 Besucher beschränkt. Daher erhält jeder Besucher an den Eingängen einen Chip, den er beim Verlassen wieder abgibt. Frühzeitiges Erscheinen ist daher ratsam. Das 45-minütige Programm wird von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, Stipendiaten der Orchester-Akademie, von Instrumentalisten des Deutschen Symphonie-Orchesters und der Staatskapelle Berlin sowie von Studierenden der Berliner Musikhochschulen bestritten. Foto: Klaus Tolkmitt

Die Philharmonie befindet sich in der Herbert-von-Karajan-Str. 1 in 10785 Berlin, in der Nähe des Potsdamer Platzes

Weitere Infos: http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/lunchkonzerte/

 

 

Der Raub der Stadtkasse

Der legendäre Raub der Stadtkasse 1906 durch den Schuster Wilhelm Voigt als Hauptmann von Köpenick wird jeden Samstag (von Mai bis September auch mittwochs) um 11 Uhr vor dem Rathaus Köpenick von der Hauptmannsgarde in einem 20-Minuten-Sketch in vier Akten nachgestellt. Der alte Husarenstreich wird durch den Tourismusverein Köpenick mit viel Witz und urberliner Charme auf offener Straße zur Aufführung gebracht

Wo: Alt-Köpenick 21, 12555  Berlin - Treptow-Köpenick  

Wann: jeden Samstag 11 Uhr

Anreise: Bus 164   Tram 27, 60, 61, 62, 67, 68

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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