Berliner Eisbein mit Sauerkraut und Erbsenpüree

 

Zutaten

250 g   Erbsen, trockene  grüne, über Nacht einweichen, etwas Fleischbrühe oder Schinkenbrühe, etwas Salz und Pfeffer oder Muskatnuss, etwas Butter.

2 1/2 EL Butter ODER 125 g Speck, gewürfelter magerer,

2  Zwiebeln,

300 g Sauerkraut.

1 EL Schmalz (Gänse- oder Schweineschmalz)

1 1/2 Tassen Wein, weiß, herb

1  Lorbeerblatt, einige Wacholderbeeren

1 Tasse Ananas, gewürfelt, aus der Dose

 

1  Eisbein, mild gepökeltes, nicht allzu fettes pro Person

3 Liter Wasser

3  Gewürzkörner

1  Lorbeerblatt, einige Pfeffer - Körner

1  Zwiebel

1  Suppengrün, nach Belieben

1 TL Zucker

1 TL Essig

 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel.

Die eingeweichten Erbsen in kaltem, ungesalzenen Einweichwasser ansetzen + zugedeckt langsam weich kochen (Schnellkochtopf). Heiß durch ein Sieb treiben (oder pürieren) + mit einem Stück Butter + heißer Brühe, Salz, Pfeffer oder Muskatnuss zu einem geschmeidigen Brei abrühren.

Butter oder Speck zerlassen, Zwiebelringe darin knusprig braten + über das Püree geben.

Sauerkraut im Fett andünsten, mit der Gabel auflockern, 1 Tasse Weißwein zugießen, Gewürze beifügen + das Kraut langsam weich dünsten. Eventuell ein wenig Wein nach gießen. (vor dem Anrichten die abgetropften Ananaswürfel drunter ziehen).

Für das Eisbein Wasser mit den Gewürzen + Gemüsen aufkochen (kein Salz), die Eisbeine hinzugeben, sie sollen bedeckt sein + bei milder Hitze langsam weich kochen.

Sie sind gar, wenn sich das Fleisch leicht vom Knochen löst. Wer will, kann es auch noch grillen. Mit Erbsenpüree + Sauerkraut ein deftiges Männeressen.

Dazu süffiges Bier + ein Korn ( Wodka) Quelle: http://www.hans-joachim60.de, Foto: Klaus Tolkmitt

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