Wer die Uckermark bereist, muss in Angermünde verweilen

Wer die liebliche Uckermark bereist, muss unbedingt ein paar Stunden in Angermünde verweilen, um dieses sehenswerte Kleinod 80 Kilometer nordöstlich von Berlin zu erkunden.  Angermünde hat sich den Charme in einer seenreichen Endmoränenlandschaft zwischen Schorfheide und Oder als einstige Ackerbürgerstadt bewahrt. Die renovierte Stadtsilhouette zeigt, wie behutsam man mit der Erhaltung des historischen Standkerns umgegangen ist. Die historische Altstadt, mit Marktplatz und dem originellem Marktbrunnen vom uckermärkischen Bildhauer Christian Uhlig, sowie dem barocken Rathaus und vielen schmucken Fachwerkhäusern ist der lebendige Mittelpunkt der Stadt. Die Stadtmauer ist zu großen Teilen mit zwei kleinen Wieckhäusern und dem Pulverturm, auf dem jedes Jahr hoch über den Dächern von Angermünde der Storch brütet, erhalten. Dominante Bauwerke der Stadt sind das Franziskanerkloster und die Marienkirche.

Wer den historischen Stadtkern des staatlich anerkannten Erholungsortes auf eigne Fast entdecken möchte kann den „Stummen Stadtrundgang" nutzen. An historisch markanten Gebäuden sind rote Emailletafeln mit Texterklärungen angebracht, die im Stadtplan Angermünde eingezeichnet sind. Der Stadtplan ist in der Touristinformation am Marktplatz erhältlich. Stadtführer bieten von Mai bis Oktober jeden Samstag um 11.00 Uhr eine Stadtführung durch den historischen Stadtkern Angermünde an. Quelle: Stadt Angermünde, Wikipedia. Fotos: Klaus Tolkmitt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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